
Namasté liebes Tagebuch,
endlich einen Tag mal so richtig ausschlafen, denke ich mir. Was sagt meine innere Uhr dazu? Neeee, wieso denn, ist doch viel besser um 7 Uhr wach zu sein. Oh Mann!
Nun liege ich hier, träume so vor mich hin und genieße den Fakt nicht aufstehen zu müssen. So langsam beginne ich mich zu strecken und zu dehnen. Ich mobilisiere meine Hüfte ein wenig und achte heute mal ganz bewusst auf meine Atmung.
Habe mich heute mal für die 4-7-8 Atemtechnik entschieden. Bei vier Wiederolungen achte ich auf eine langsame und sanfte Ausführung.
Mit meinen positive Affirmationen lenke ich die Aufmerksamkeit auf das Gute in meinem Leben und fördere eine optimistische Einstellung. Indem ich mich auf positive Aspekte konzentriere, kann ich mein allgemeines Wohlbefinden steigern und besser mit Stress und Herausforderungen umgehen. Somit spreche ich meine beiden Sätze immer wieder und mit voller Überzeugung. Perfekt ausgerüstet für den Tag, danke ich noch für einen weiteren Tag auf dieser Welt und klettere aus meinem Bett, denn das Frühstück wartet.
Chakka und bis morgen!
