
Namasté liebes Tagebuch,
der Urlaub ist da und mit ihm die letzten Tage meines Experimentes. Ich strecke mich in meinem Bett. Die Nacht war nicht so berauschend. Neue Umgebung, anderes Bett, allein geschlafen. Alles Dinge, die ich nicht mag. Nun gut, jammern gibt es jetzt nicht.
Ich beginne mit der Atemübung und spreche anschließend meine Glaubenssätze. Wie leicht es inzwischen ineinander übergeht. Ich spreche mir Mut zu und steige aus dem Bett. Die Sonne lacht, der Tag kann also nur gut werden.
Chakka und bis morgen!
