
Namasté liebes Tagebuch,
die Nacht ist vorbei, die Sonne scheint durchs Fenster und kitzelt meine Nase. Es ist Sonntag und ich „könnte“ ausschlafen. Die Betonung liegt auf „könnte“, denn der innere Wecker hat es mal wieder anders mit mir gemeint. So liege ich seit einer Stunde wach im Bett, schaue aus dem Fenster und überlege, ob ich aufstehe oder einfach noch weiter liegen bleibe. Theoretisch, denke ich, könnte ich meine kleine, neue Morgenroutine jetzt einfach schon mal beginnen. Praktisch auch…Also, los gehts!
Ich mobilisiere mich, es knackt mal wieder. Oh Mann, ist das dieses alt werden? Ich nehme wieder meine 5 Atemzüge, die Erklärung gab es gestern und versuche dabei meine Gedanken ziehen zu lassen. Es funktioniert!
Ich habe mich heute dazu entschieden, noch einen zweiten positiven Glaubenssatz mit aufzunehmen: „Ich bin gut so, wie ich bin.“ So habe ich nun erstmal zwei: „Ich bin stark und schaffe das alles. Ich bin gut so, wie ich bin.“ Immer wieder und wieder spreche ich sie vor mir her. Ich spüre förmlich die Kraft in mir aufsteigen. Ich fühle mich fit für diesen Tag.
Zum Schluss danke ich für eine weiteren, sonnigen Tag auf dieser Erde und das meine Lieben und ich gesund sind. Wir nehmen so vieles als selbstverständlich an, dabei müssen wir froh darüber sein, es erleben zu dürfen. Es fällt mir gar nicht so schwer. Ich fühle mich gut. Der Sonntag kann kommen und wird gelebt!
Fazit: Ich stehe auf und beginne diesen wunderschönen Tag!
Chakka und bis morgen!
