
Namasté liebes Tagebuch,
heute war es nun soweit, der erste Tag meines Selbstexperimentes startete. Als ich die Augen aufschlug, war ich einen kleinen Moment lang verwirrt. War heute wirklich Wochenende? Oder musste ich doch aufstehen und mich für die Arbeit fertig machen?Schnell registrierte ich, dass heute mein Wochenende begann. Zuerst streckte ich mich und lockerte meinen Körper durch eine kleine Mobilitätsübung für die Hüfte. Wie verspannt kann man eigentlich über Nacht werden? Puhh….
Dann besann ich mich auf meinen Atem. Mir wird bewusst, das dass immer wieder viel zu kurz kommt bei mir. Das sollte ich wieder viel öfter tun. Ich schloss noch einmal meine Augen. Atmete tief ein, hielt für einen Moment die Luft an, zählte bis 5 und dann atmete ich durch den Mund aus und zwar doppelt so lang, wie ich eingeatmet hatte. Das wiederholte ich noch vier weitere Mal. Das tat so gut. Ich fühlte mich danach schon viel ruhiger. Wisst ihr was dabei schwer war? An nichts zu denken, außer ans Atmen!
Anschließend wählte ich für mich den Glaubenssatz: „Ich bin stark und schaffe alle meine Ziele.“ Immer wieder wiederholte ich diesen Satz. Ich kann dir gar nicht sagen, wie oft, aber es fühlte sich so gut an, dass ich nicht aufhören konnte.
Mir ging durch den Kopf, was heute alles so anstand und plötzlich spürte ich eine Kraft, die mir sagte: „Du wirst das heute alles schaffen.“ Plötzlich begann ich zu lächeln und spürte dieses positive Mindset für den Tag? Nun war ich bereit für den Tag. Ich bedankte mich noch, dass ich auch diesen Tag wieder erleben darf und das meine Familie bei mir ist. Beschwingt stieg ich aus dem Bett und spürte einen förmlich den neu gewonnenen Elan. Ich würde sagen, Tag 1 kann beginnen: „Chakka und pack ma´s!“
Bis morgen!
