Im Hamsterrad des Alltags gefangen, rennst Du jeden Tag einer To-Do-Liste hinterher und Deine Gedanken kreisen ununterbrochen, um alle noch offenen Punkte. Am Abend findest Du keine Ruhe. Ein Gefühl von Zufriedenheit will sich einfach nicht einstellen.
Ich habe heute 5 Tipps für Dich, wie Du Dir mehr Self-Care in deinem Alltag verschaffen kannst.
Punkt 1: Verteile das Mental Load
Darunter verstehen wir die mentale Belastung. Das Essen kochen, Einkaufszettel schreiben, wer muss zum Sport, Anruf beim Handwerker, Betten beziehen, Bad putzen, Elternabend in Schule und Kindergarten, Kinder ins Bett bringen usw. Es gibt im Familienalltag einiges zu managen und das kann nicht einer allein schaffen, daher verteilt diese Aufgaben gerecht. Jeder kann seinen Beitrag zur Familie leisten und somit Belastungen minimieren und für mehr Klarheit im Kopf sorgen.
Punkt 2: Stärke Deinen Körper
Ist Dein Körper nicht gesund, kann auch der Geist nicht arbeiten. Also achte auf Dich. Bewege Dich ausreichend an der frischen Luft, treibe Sport und achte auf eine ausgewogene Ernährung. So schützt Du Deinen Körper vor zu starker Belastung. Und nicht zu vergessen, der Schlaf. Habe ausreichend davon, denn er gibt dir die nötige Energie, um Deinen Alltag zu schaffen. Schaffe Dir eine angenehme Atmosphäre in Deinem Schlafzimmer, um in einen ruhigen Schlaf zu fallen.
Punkt 3: Schaffe Dir regelmäßig kleine Entspannungseinheiten
Um über den Tag nicht allzu sehr in Stress zu verfallen, schaffe Dir kleine Entspannungseinheiten. Kleine feste Rituale, die dich mental entspannen. Dazu gehören zum Beispiel eine kleine Sporteinheit, eine Entspannungstechnik, wie Progressive Muskelentspannung, Yoga oder Autogenes Trainig, ein schönes Buch, etwas malen, ein Spaziergang oder einfach nur die Ruhe für einen Moment genießen. Plane sie aber unbedingt täglich ein.
Punkt 4: Digital Detox
Kannst Du Dir vorstellen Dein Telefon für zwei Stunden wegzulegen? Nein? Dann fange im Kleinen an. Lass Dein Telefon, Dein Laptop, Dein Tablet einfach mal für einen kleinen Zeitraum, eine halbe Stunde, aus und genieße es ganz bei Dir oder Deiner Familie zu sein. Es bietet sich dafür der Abend ganz gut an. Denn nachweislich wirkt sich das auch positiv auf unser Schlafverhalten aus. Wir nehmen uns wieder Zeit für ein Gespräch und lassen uns nicht vom Gerät ablenken. Den zeitlichen Rahmen bestimmst Du, aber versuche ihn zu steigern. Schafft Regeln in der Familie, wann ist eine medienfreie Zeit für alle von Vorteil.
Punkt 5: Grenzen setzen
Setze Dir Grenzen. Kommuniziere mit deiner Familie und mit Freunden, wenn Dir die Kraft fehlt und lerne bewusst zu Aufgaben und Anfragen NEIN zu sagen. Keiner ist Dir böse. Lese dazu meinen Artikel: 6 Tipps, wie du lernen kannst NEIN zu sagen
Lass Dich von mir inspirieren und bewirke in kurzer Zeit schon kleine Veränderungen in Deinem Alltag. Ich würde mich freuen, wenn Du mir ein kleines Feedback gibst.

